Familienurlaub im Luna Blanca Resort & Spa

Unsere Reise begann am Flughafen Dresden. Ich bin mit meiner Assistentin Tini etwas später angekommen – wir waren ja schon 2 Tage in der City. Meine Familie wartet schon auf uns, ich habe noch kurz mein Laptop zum Auto bringen lassen, da ich diesen im Urlaub nicht brauche. Wir sind dann langsam zum Check-In gegangen und mussten feststellen, dass unser Flug 10 Uhr schon startete und nicht mehr wie in unseren Unterlagen um 11 Uhr. Also beeilten wir uns, als wir am Schalter angekommen sind, sagte uns der Herr von Atlasjet das es keine Sitzplätze mehr gäbe … eigentlich sollten wir auch mit Tailwind Airlines fliegen. Ca. 15 Minuten später bekamen wir dann doch das GO.
Mein E- Rollstuhl musste auch noch aufgegeben werden! Wir sollten auf die Feuerwehrmänner warten, welche einen aktiv Rollstuhl bringen sollten – sie kamen aber ohne, also sind wir schnell gemeinsam zum Sperrgepäck dort habe ich meine Rampen fürs Auto aufgegeben und meinem Rollstuhl. Mein Rolli sollte unbedingt geröntgt werden, passte aber natürlich nicht in das röntgen Gerät also wollten sie ihn hinlegen ich machte natürlich ein riesen Theater! „Das geht nicht und sie müssen sich eine andere Idee überlegen“!!!

Meine Familie und ich wurden dann schon als die letzten vier Passagiere gebeten unbedingt zum Flieger zu kommen, also habe ich mein Rollstuhl schweren Herzens den Männern überlassen und habe gehofft das er heile in Antalya ankommt. Wir sind dann nach Nürnberg geflogen alle Passagiere durften in der Maschine bleiben, „zum Glück“. Nach einem kurzen Stopp in Nürnberg sind wir dann endlich nach Antalya geflogen, hier sind wir um 15 Uhr 40 endlich angekommen!

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Wie immer war ich die letzte die das Flugzeug verlassen hat. Ich bin in einem Aktivrollstuhl zum Sperrgepäck gefahren worden und dort stand mein Rollstuhl – er fuhr und hatte keinen defekt – ich war glücklich und meine Familie natürlich auch. Nachdem wir die Rampen und unser Gepäck hatten sind wir raus und suchten nach unserem Abholservice. Wir brauchten natürlich nicht lange zu suchen da der nette Herr von Force Rent a Car  (hier könnt ihr ohne Probleme ein Transfer buchen oder auch ein Auto mieten) schon mit einem Schild auf uns wartet. Wir sind zum VW Bus gegangen haben die Rampen angelegt, ich bin das Auto gefahren, dass Gepäck wurde eingeladen und wir sind ca. eine Stunde nach Side Kumköy gefahren.
Gegen 17 Uhr waren wir endlich in unserem Urlaubshotel im Luna Blanca Resort & Spa angekommen – dieses Hotel hat erst im Mai eröffnet. Von außen sah es schon mal sehr gut aus. wir stiegen aus dem Auto die Rampen wurden angelegt ich konnte rausfahren, dass Gepäck wurde auch raus gebracht und die Kofferboys haben es in dann direkt in die Lobby gebracht. Wir haben eingecheckt, haben noch eine kleine info zum Hotel bekommen – keine fünf Minuten dauerte dies. Dann haben wir unsere obligatorischen AI Armbänder bekommen.

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Wir sind erst mal aufs Zimmer haben uns Wetter entsprechende Kleidung angezogen oder besser gesagt, wir haben uns ausgezogen. Dann haben wir eine Hotelrunde gemacht, haben uns den Pool angeschaut, das Restaurant, die Lobby, die kleinen Einkaufsläden und natürlich das Meer! Ich kann nur sagen bisher war alles super barrierefrei – ich bin mit meinem E-Rolli ohne Probleme von A nach B gekommen.

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Nachdem wir uns das Hotel angeschaut hatten haben wir natürlich auch schon ein paar Drinks zu uns genommen. Danach sind wir noch aufs Zimmer um uns für das Abendbrot umzuziehen. Das Essen war wirklich gut und Abwechslungsreich. Nachdem Abendessen sind wir in die Stadt gelaufen, hier musste ich direkt zu Tonis Ausflüge, da ich Silvia zum Geburtstag eine 150 minütige Massage geschenkt habe – ich musste diese aber noch bezahlen.

Am Dienstag ist Silvia dann mit Josi in das „Kumköy Wellness Center“ gefahren. Papa und ich haben den Tag am Strand verbracht, es war echt super – an einem Tag war der Sand sogar so fest das ich mit meinem Rolli vorne am Meer fahren konnte.

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Da wir einen Erholungsurlaub machen haben wir beschlossen, dass wir keine großen Ausflüge machen, sondern jeden Tag das Meer oder den Pool genießen – auch ich konnte in den Pool wie ich schon sagte war es ein neues Hotel und demzufolge war der Pool auch mit Treppen wo Papa mich ohne Probleme rein und raus tragen konnte. Aber es ist doch klar wenn ich schon am Mittelmeer bin und es irgendwie möglich ist möchte ich auch mal rein ins Mittelmeer. Also überlegten wir wie wir das gut hinbekommen ohne dass meine Füße verletzt werden oder dass Papa danach kaputt ist. Wir haben am Strand gesehen, dass es neue tolle Luftmatratzen gibt, das sind Luftmatratzen wo nur der Rand mit Luft gefüllt ist und unten ist ein Netz. Also haben wir so eine gekauft. Papa hat mich dann vom Steg bis zum Meer getragen und dann relativ schnell auf die Matratze gelegt. Josi und Silvia haben mich dann so schnell wie es ging in das Meer gezogen, da es sehr Wellig war musste alles schnell gehen nicht dass ich von der Matratze Fall! Es ging jedes Mal gut – vielen lieben Dank lieber Papa Silvia und Josi das ihr mir das jeden Tag ermöglicht habt.

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Natürlich durfte das Sonnenbad auch nicht fehlen, aber es war ganz schön heiß also hat man sich immer nur halbstündlich in die Sonne gelegt oder am besten nach 16 Uhr!

An der Poolbar oder Beach Bar gab es immer Mittagessen, wir haben meistens am Strand Mittag gegessen. Am ersten Tag erkannte mich gleich ein ehemaliger Kellner von einem anderen Hotel, wo wir im April 2013 waren – hiermit möchte ich auch gleich Mustafa grüßen 🙂

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Der Weg vom Strand zum Hotel konnte mit einem Shuttle Service gefahren werden, welcher relativ unregelmäßig fuhr und natürlich konnte ich mit meinem Rolli da auch nicht mitfahren, dies war aber kein Problem, da ich innerhalb von 5 Minuten diesen Weg fahren konnte. Papa und die anderen sind natürlich meistens mit dem Bus gefahren – jaja man wird echt faul im Urlaub. Am frühen Abend bevor wir zum Duschen sind haben wir meistens an der Poolbar noch einen kleinen Drink genommen.

Samstags ist immer in Side Bazar, natürlich wollten wir uns das nicht entgehen lassen, also haben wir uns von der Gästebetreuerin Nadja eine kleine Wegbeschreibung geben lassen. Da ich ja nicht in den Dolmus komm, sind Josi und ich mit dem Rollstuhl ca. 8 Kilometer zum Bazar gefahren – wir haben uns nicht einmal verfahren, danke Nadja. Papa und Silvia sind mit dem Dolmus gefahren und wir haben uns dann an der Moschee getroffen. Wir haben den ganzen Samstag auf dem Markt verbracht, haben auch Kleinigkeiten eingekauft und haben mal wieder etwas anderes als nur das Hotel gesehen.

Ja, in Manavgat gibt es einen schöneren und größeren Bazar zu diesen kommen wir aber leider nicht, da Papa immer sagt er hat Urlaub und möchte kein Auto fahren, also müssen wir dann mit den Gegebenheiten vor Ort zurechtkommen.

Einen weiteren kleinen Ausflug haben wir an der Strandpromenade Richtung Colakli gemacht – wir sind dann auch gleich mal gemütlich einen Milchshake trinken gegangen – diese gab es nicht in unserem AI –Angebot.

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In unserem Hotel konnten wir auch zweimal A la carte essen gehen wir haben das natürlich auch gemacht. Wir sind in der ersten Woche im Fisch Restaurant gewesen, ich kann es nur wärmstens empfehlen – es gab ca. 5 Gänge und einen guten Rotwein, unser Kellner Mustafa war auch in diesem Restaurant der Chef und bediente uns vorzüglich. In der zweiten Woche haben wir italienisch gegessen das war auch super auch wieder 5 bis 6 Gänge – das Essen war echt grandios und der Blick über das Hotel und die Umgebung war auch super.
In unserem Hotel gab es auch Animation, natürlich haben wir auch schon viel bessere Animation erlebt aber das Hotel ist neu und das Team muss sich einarbeiten. Am ersten Abend hatten wir eine Poolparty mit Schaumkanone ansonsten gab es noch eine Comedy Show, einen türkischen Abend etc. . Am Montag in der zweiten Woche gab es eine Beach Party alle Hotelgäste sind gemeinsam an den Abend nochmal an den Strand, hier wurde direkt im Sand eine Bar aufgebaut wo man Cocktails Bier und so weiter holen konnte. Vorne direkt am Meer gab es wieder eine Schaumkanone es wurde viel getanzt und gelacht – alle hatten viel Spaß ich natürlich auch.

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Wir hatten ein Familienzimmer, 2 Zimmer und 1 Bad mit Blick zur Landseite – das Bad und vor allem die Dusche waren super groß, sodass man nicht unbedingt ein Barrierefreies Zimmer braucht. Diese gibt es aber auch!

 

Nach 14Tagen Erholung, Sonne und gutem Essen mussten wir leider um 9Uhr morgens bye bye zum Hotel sagen.

Der Kurzurlaub vorm Urlaub – 2 Tage Dresden

Am Samstag 26.07.204 um 10:46Uhr war es endlich soweit – URLAUB!!!

Ich fuhr mit meiner Assistentin Tini nach Dresden, wie immer mit dem Zug – natürlich auch wie immer hatte der Zug 30Minuten Verspätung und er war mega voll.

Um 13:30Uhr sind wir dann endlich am HBF DD angekommen. Ich hatte schon zuvor geschaut wie wir unser Hotel „Azimut“ erreichen können – mit der S-Bahn- also gingen wir zum S-Bahn Gleis und warteten 20Minuten. Als der Zug einfuhr wollten wir erst gar nicht einsteigen, da es eine RB war. Ja die S-Bahn in Dresden ist eine RB! Nach einer sehr kurzen fahrt sind wir dann am Bahnhof Reick ausgestiegen – irgendwo im Niemandsland.

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Dann sind wir noch kurz mit dem Bus gefahren bis zu unserem Hotel „Azimut“.

Wir haben eingecheckt – hatten ein schönes großes Barrierefreies Zimmer (ok, die Ameisen kamen auch zu Besuch vom Balkon aus) mit ausreichend großen Bad und sogar einem Bett was verstellbar war (ging aber irgendwie nicht).

Wir hatten traumhaftes Wetter, also ging es direkt weiter zum Sightseeing. Da mir der Weg mit der S-Bahn zu kompliziert erschien, fragte ich an der Rezeption nach einem Weg ins Zentrum – natürlich gab es einen einfacheren – mit der Straßenbahn!

Also sind wir direkt vorm Hotel in die Bahn eingestiegen und bis ins Zentrum durchgefahren. Aber als die Bahn kam dachte ich schon: „oh Mist“ – die ist gar nicht barrierefrei. Es war eine sehr hohe Stufe direkt von der Straße, aber der Fahrer kam raus und klappte eine Rampe direkt aus der Straßenbahn nach außen – Schwupps war ich drin. Wir fuhren ca. 25Minuten bis wir am Theaterplatz angekommen sind – hier bin ich auch ohne Rampe rausgekommen.

Am Theaterplatz angekommen orientierten wir uns erst mal und dann rief ich meinen Dad an, ich wusste das er, Silvia und Josi auch in der Stadt sind.

Wir verabredeten uns an der Altmark Galerie auf einen kurzen Plausch – wir wussten ja, dass wir uns in 2Tagen länger sehen.

Dann ging es zum Sightseeing: Elbe, Semperoper, Zwinger, Grünes Gewölbe und Frauenkirche – auch an die Elbwiesen mussten wir uns bei diesen traumhaften Wetter begeben (es war an diesem Tag ein Konzert von Neil Young dort)!

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Am späten Abend sind wir dann in die Neustadt und haben das Flair genossen, Abendbrot gemacht und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen weckte uns die Sonne, also ging es in den „Großen Garten“ hier sind wir eine Runde durchgelaufen und dann weiter zur „Ostrale“ – Internationale Ausstellung für zeitgenössische Künste – hier haben wir den ganzen Nachmittag verbracht. Die Organisator_innen haben die gesamte Ausstellung für Rollifahrer_innen zugänglich gemacht.

Tinis Lieblingsausstellungsstücke!

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Am Abend sind wir dann noch im Brauhaus „Waldschlößchen“ essen gewesen und anschließend habe ich mich noch mit einer Bekannten, vom SMA – Symposium, auf ein Bierchen getroffen.

Am Montagmorgen klingelte der Wecker früh –ich musste mit der S-Bahn zum Flughafen…

 

Bald mehr, wieso Flughafen!

Auf der Berliner Fanmeile – im Dauerregen

Natürlich musste ich, als Fußballfreundin, auch ein WM Spiel auf der Fanmeile ansehen. Ich sagte schon zur Vorrunde, wenn Deutschland ins Finale kommt, oder zumindest um Platz 3 Spielt, dann bin ich dabei.

Ja, eine böse Androhung wurde ernst für meine Diensthabende Assistentin – Tini ist das alles so egal – aber Augen zu und durch war ihr Motto … und ich glaube es hätte schlimmer kommen können 😉

Tja, eine Frau – ein Wort!

Wenn ihr euch fragt warum ich so Fußball verrückt bin bzw. allgemein Sportverrückt bin … ich glaube es gibt eine ganz leichte Erklärung:

Ich bin 1986 zum WM Finale Argentinien – Deutschland geboren … leider hat Deutschland verloren, aber nur weil ich meine Ellis vom Finale abgehalten habe 😉

 

Ich bin also Sonntag 17Uhr an der Friedrichstraße verabredet gewesen, es musste so früh sein da mein Bekannter, Jan, die Rolli Plätze schon kannte und meinte es könne eng werden. 17:30Uhr waren wir da, wie schon befürchtet war es eng, aber dank meiner Freundin Fabsi haben wir noch super Plätze bekommen.

3,5h im Dauerregen sollte es dauern bis es endlich 21Uhr war und das große Finale losging.

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Pünktlich zum Spielbeginn hörte es auf, zum Glück – die regulären 90 Minuten hatten unsere Nerven ganz schön arg auf die Folter gespannt.

Die 113 Minute hat die gesamte Fanmeile in einen Freudenrausch versetzt – ich sag euch Gänsehaut pur! Und wer hat es gerichtet – genau der Götze (kleine Anmerkung: natürlich ist er in der neuen Saison beim richtigen Verein)!!!

Es waren noch 7 Minuten … bangen, zittern und hoffen … das Spiel ist aus – DEUTSCHLAND IST WELTMEISTER!!!

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Feuerwerk auf der Fanmeile – pure Euphorie und ich mittendrin! Wow, dass war ein sehr schöner Abend, ja natürlich stand auch direkt fest – ich begrüße/ Feier die Jungs am Dienstag.

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Selbstbestimmt leben: ZDF Menschen – das Magazin

Eigentlich wollte ich letztes Jahr im Dezember gar nicht für das Magazin zur Verfügung stehen, ich habe ja nichts neues und überhaupt was zu erzählen.
Leider war ich nicht erfolgreich beim „Nein“ sagen – folgender Beitrag ist dabei rausgekommen:

Menschen – das Magazin

Schlagermove 2014 – wir waren dabei!

Ich und meine liebe Freundin Hanna haben uns ein zweites Mal getraut und sind auf den Schlagermove gegangen.

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Ich bin Samstag 13:18Uhr in HH HBF angekommen, natürlich hat es geregnet – es regnet immer wenn ich nach Hamburg komme.

Ich hab dann noch einen genauso „verrückten“ Bekannten wie mich getroffen – er fuhr auch zum Schlagermove von Berlin aus.

 

Pünktlich 15Uhr rollten die Wagen auf St. Pauli, am Heiligengeistfeld, los.

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Heino war auf Wagen 1. Wir standen perfekt und hatten ein guten Blick auf das geschehen.

Natürlich kann man so einen Tag nicht ohne, genug, alkohol überstehen, also wurde auch gut gebechert und wir zogen dann noch weiter zum Hamburger Berg. Hier sind wir in den Sommersalon gegangen, hier arbeitet die Tini – eine Assistentin von mir. Es gab sehr guten Veganen Baileys, frisch von „Harry Hirsch`s“ – ich hab zwar null dafür übrig, aber ich muss zugeben das war echt lecker.

Nach ein paar kurzen und anderen Getränken sind wir zur After Show Party aufs Heiligengeistfeld weitergezogen.

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Gegen 23uhr wechselten wir die Location und gingen in den Grünen Jäger, hier war eine 90er Party – ich fand es so lala.

Gegen 3uhr machten wir uns Richtung Bett auf, ich beschloss aber kurzfristig den ersten Zug um 6:28uhr zu nehmen, also warteten wir im HBF HH auf unseren Zug.

Eine Nacht durchzumachen, ja ich merke langsam werde ich zu alt für so etwas 😉

In diesem Sinne, gute Nacht.

Mein Geburtstag

Wenn ihr euch jetzt fragt; was hat das mit Reisen zu tun? Ich kann es euch sagen, meine lieben Freunde und meine liebe Familie haben mir tolle Dinge zum Reisen geschenkt.

Seid ihr neugierig was ich bekommen habe?

Ich habe unter anderem ein Sprachführer Kisuaheli bekommen mit „live“ Sprachtraining – ja jetzt kann ich meinen nochmaligen Auslandsaufenthalt, für 6-8 Wochen in den Shimba Hills, in Kenia planen.

Ein Analoges jenny-unterwegs.de durfte auch nicht fehlen – gleich in zweifacher Ausführung. Etwas Geld zum Reisen und ein neuer großer Reiserucksack wirde mich auf meinen nächsten Reisen begleiten.

 

Etwas für die Schönheit, Blümchen, ein Grill-set, ein Kenia Fotoalbum, ein kleines Haustierchen in Kartenformat, Musik, Getränke auch zum selber machen und eine gute Vorbereitung für das WM- aussehen waren auch dabei.

 

Danke nochmal an alle für die tollen Geschenke.

 

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Eine Reise in meine „zweite“ Heimat – die Türkei

Ihr wertet euch bei diesem Titel eventuell etwas wundern, aber meine „zweite“ Heimat ist die Türkei geworden, durch meine ganzen Urlaube in den letzten 16Jahren dort.

Meine Familie flog damals immer mit mir 1-2mal im Jahr hierher – bald werde ich hier im Blog eine kleine zeitreise machen.

 

Heute soll es aber um meinen aktuellen Urlaub gehen!

Das kleine Abenteuer konnte beginnen. Mitten in der Nacht war aufstehen angesagt, der Treffpunkt war 4Uhr am Flughafen Tegel, unser Flieger ging um 6Uhr.

Mit der U-Bahn fuhr ich zum Zoo, dort stieg ich in den Bus zum Flughafen, meine Assistentin Tini durfte jetzt Feierabend machen, Marius guter Freund und toller Assistent, wollte an der nächsten Busstation zu steigen, leider fuhr der Bus einfach an ihm vorbei. Ich saß also alleine im Bus und kam natürlich auch nicht an mein Handy, aber ich dachte: „einfach am Flughafen warten“ wäre eine gute Idee – war es auch – er kam direkt mit einem Taxi nach.

Wir gingen dann gemeinsam zum Terminal C, wo Friederike eine liebe nette Freundin und tolle Reisebegleitung sowie ihre Assistentin Tanja schon auf uns warteten. Wir checkten ein und durften unsere E-Rollis tatsächlich bis zum Flieger behalten (okay, das hört sich jetzt easy an, aber wir mussten schon ein bissel diskutieren). Jetzt warteten wir nur noch darauf, dass wir endlich zum Boarding aufgerufen wurden. Als wir dann endlich im Flieger saßen mussten wir erst mal ein bisschen schlafen. Die drei Stunden nach Antalya vergingen wie im Flug. In Antalya angekommen wurden wir von einem netten Herrn in Empfang genommen, welcher uns bis zum Kofferband begleitete. Tanja kümmerte sich um unser Gepäck und Marius schaute nach unseren „heiligen“ Rollis – wir saßen einfach nur da und hofften das die Rollis da sind und ohne Defekt.

Diese waren beim Sperrgepäck und die mussten erst mal von einem Wagen runtergehoben werden, zum Glück haben wir das „Theater“ nicht mit ansehen können/ dürfen/ müssen. Als wir dann unsere E-Rollis zurück hatten und beide defektlos waren, gingen wir nach draußen. Hier wartete bereits unser Abholservice, ein Unternehmen was Autos mit Rampe hat.Bild

Jetzt konnte der Urlaub endlich beginnen. Wir fuhren an unser Ziel nach Side Kumköy, in das Sunis Kumköy Beach Resort. Die Autofahrt dauert ca. 1 Stunde – wir waren also gegen Mittag im Hotel. Wir checkten schnell ein, schauten uns unser Zimmer an und gingen anschließend in einem der vielen Restaurants, im Hotel, Mittagessen.

Hier durften meine mitreisenden das erste Mal „Merhaba“ und „Tesekkür ederim“ zu einem Kellner sagen, welcher uns die Getränke brachte (ich kann euch sagen, meine kleine Reisegruppe tut sich heute noch schwer mit DANKESCHÖN auf Türkisch). Nachdem wir gestärkt waren packten wir schnell die Koffer aus und gingen zum Pool. Am Pool angekommen ließen wir uns die Sonne ins Gesicht scheinen – es war einfach ein traumhaftes Wetter. Natürlich mussten wir auch hier ein kleines bisschen Schlaf nachholen. Wir haben ein all Inclusive Hotel gebucht und konnten somit die ganze Zeit essen und trinken, natürlich auch Alkohol.

Nachdem alle ihren Mittagsschlaf bzw. ihre Lesestunden beendet hatten schauten wir uns die Anlage und den Strand an.

Zum Abendessen gingen wir ins Restaurant – was für ein mega großes und traumhaft leckeres Buffet – einfach nur wow. Nach dem Abendessen gingen wir noch eine Runde durch das beschauliche Kumköy.
Nichts hatte sich zum vor Jahr verändert, konnte ich feststellen. Für die anderen war natürlich alles neu. Wir spazierten eine Runde durch den Ort und gingen dann wieder zurück ins Hotel, um noch einen Drink zu nehmen. Am ersten Abend war auch schon früh Schlafenszeit. Wir sind morgens immer gegen 9 Uhr aus dem Bett, damit wir auch noch was vom Frühstück mitbekommen. Ich kann euch nur sagen es lohnt sich – es gibt ein traumhaftes Omelett und frisch gepressten O-Saft – alles natürlich im AI –Programm.

Nach unserem Frühstück sind wir zum Pool gegangen, dass traumhafte Wetter musste ja ausgenutzt werden, zum Mittag suchten wir uns eine Snackbar im Hotel danach ging es an die Poolbar um Erdbeeren und Eis zu essen.

Am Montag besuchten wir den Strand, welcher direkt am Hotel ist, es gibt sogar einen barrierefreien weg und Rollstuhlgerechte Plätze – also wirklich toll.

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Nach unserem Sonnenbad am Meer sind wir noch eine Runde durch Kumköy gelaufen – natürlich durfte ein bisschen Shopping auch nicht fehlen 🙂

Nach dem Abendessen haben wir die Bar für uns entdeckt und ganz nette Gespräche mit Jung und Alt und aus allen Nationalitäten geführt.

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Besonders gut hat uns das Nationalgetränk, der Raki, geschmeckt! An einem Abend sogar so gut, dass der Kellner behauptet: „gar keinen Raki mehr zu haben“.
Am Dienstag sind wir nach Side gelaufen, an der schönen neuen Strandpromenade entlang. Der Weg ist überhaupt kein Problem, vor allem da man an den Bars unterwegs gut einen Drink nehmen kann. Als wir dann in Side angekommen sind haben wir den Apollotempel und den Hafen besucht. Auch ein kleiner Stadtspaziergang durfte nicht fehlen – wer so viel läuft hat natürlich irgendwann auch Hunger, also suchten wir uns ein schönes Restaurant mit Meerblick.

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Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder im Hotel, wir verbrachten den Abend an der Bar mit netten Menschen und guten Unterhaltungen.
Am Mittwoch machten wir wieder einen Strandtag, es war einfach ein fantastisches Wetter, aber alle erzählten uns das es am Donnerstag und Freitag regnen wird 🙁

Donnerstag und Freitag waren wirklich verregnete Tage, aber was soll’s, für das Wetter kann keiner was. Wir hatten trotzdem lustige Tage! Am Samstag regnet es am frühen Morgen, pünktlich 11 Uhr (so war es auch gemeldet) hörte es auf und wir konnten noch 6 Stunden die pure Sonne genießen. Sofort gingen wir nochmal an den Pool, bevor es für uns wieder Richtung Deutschland ging.

Es war ein sehr schöner Urlaub in einem sehr guten Hotel, mit richtig netten Menschen welche mich begleiteten und welche wir kennenlernen durften, ich denke wir kommen wieder!

Also ich bin, um ganz genau zu sein, in 11Wochen wieder in Kumköy, mit meiner lieben Familie.

Ostsee – der Kurzurlaub oder einfach die große Überraschung für Papa

Am Donnerstag sind Tini, meine Assistentin oder besser bekannt unter Kleiderfee, und ich ganz früh morgens mit dem RE vom HBF Berlin nach Stralsund gefahren (oh mein Gott – ich mag RE fahren überhaupt nicht – nur alte doofe Fahrradabteile).
Nach einer Fahrt die nie enden wollte sind wir gegen Mittag in Stralsund angekommen. Um direkt in die Usedomer Bäder Bahn zu steigen und nach Barth zu fahren. In Barth angekommen mussten wir noch knapp eine Stunde mit den Bus fahren (ja, er war tatsächlich barrierefrei!).
Im schönen Prerow angekommen mussten wir noch ca. 1,5 km laufen um zu unseren Ferienhaus zu kommen.
In der Residenz Kormoran angekommen konnten wir auch direkt die Wohnungsschlüssel bekommen.
Als wir vor dem Haus standen sahen wir die 2 Stufen, wir wussten das es eine Stufe geben wird – wir hatten natürlich davor mit dem Vermieter telefoniert, ich hatte meine kleinen Rampen dabei und musste feststellen das diese eigentlich zu kurz waren … Naja aber wo ein Wille ist gibt es auch ein Weg. Tini und ich wussten ja auch das es nur heute ein Problem sein wird, da Freitag meine Familie mit dem Auto kommt.

Nachdem wir uns kurz eingerichtet haben und die Wohnung genau unter die Lupe genommen haben (naja das Bad war sehr klein – nicht Rollifreundlich – aber es ging schon zu machen), sind wir direkt an die Ostsee gegangen. Es war so schön, aber auch windig.

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Wir flanierten über die Ostseebrücke Prerow und gönnten uns ein Glühwein.

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Danach sind wir noch einkaufen gegangen – es folgten ja die Feiertage …

Am nächsten Morgen wurde früh aufgestanden um Papa und den Rest der Familie mit Hund zu begrüßen.

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Papa hat Geburtstag und wir haben ihn mit einem Kurzurlaub an der Ostsee überrascht. Die Überraschung ist voll und ganz gelungen!
Wir frühstückten zusammen und haben uns anschließend Fahrräder ausgeliehen, um Prerow zu erkunden – mein Rolli konnte gut mithalten 😉

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Am Abend waren wir noch im Darßer Leuchtturm Essen – sehr zu empfehlen. Man benötigt nur eine kleine eigene Rampe als E-Rolli Fahrerin.
Am nächsten Tag besuchten wir Warnemünde – hier haben wir ein Meer Spaziergang gemacht und sind auf der Promenade spaziert.

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Am Abend sind wir in Prerow in einem sehr guten Fischrestaurant essen gewesen.
Den Abend haben wir gemütlich ausklingen lassen.

Am Sonntag sind wir nach Zingst gefahren auch hier waren wir an der Ostsee und haben uns das schöne Wetter gefallen lassen. Anschließend sind wir nochmal in Prerow am Strand gewesen und haben die Zeit im Strandkorb verbracht.

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Abends waren wir essen.

Am Montag war leider schon wieder Abreise – Papa nahm mich netterweise im Auto mit nach Berlin, er fuhr eh an Berlin vorbei um in die Heimat zu kommen.
Es war Rückreisverkehr und Stau ohne ende – Naja aber wir haben es alle geschafft.

Es war ein sehr schöner Kurzurlaub über Ostern und die Überraschung für Papa ist echt gelungen!

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Abenteuer Kenia Teil 2

Tag 7

Am Sonntag haben wir, nach unserer super tollen Safari, erst mal ausgeschlafen.

Nachdem wir unseren Schönheitsschlaf beendet hatten, haben wir uns von Omar, unseren Koch, ein leckeres Frühstück zubereiten lassen – das Omelett durfte natürlich auch nicht fehlen und auch das super tolle frische Obst. Nach unserem Frühstück haben wir uns die Sonne auf dem Bauch scheinen lassen, haben gelesen, gequatscht und im Pool gebadet. Am Nachmittag sind wir zum Strand und haben ein paar leckere Säfte an der Bar getrunken, danach haben wir Ulrike und Wolfgang angerufen und zum Abendessen eingeladen. Wir sagten Omar, dass wir Besuch bekommen und er für 2 Personen mehr kochen soll – gesagt getan.

Gegen 17 Uhr sind Wolfgang und Ulrike gekommen, sie haben sehr leckeren Kokosnussreis mitgebracht – wir hatten das Fleisch. 🙂

Der Abend war feucht fröhlich wir erfuhren viel von den Leben als Auswanderer beziehungsweise Langzeit Urlauber in Kenia. Der Abend ging viel zu schnell vorbei, als unser Besuch weg war, sind wir auch relativ schnell ins Bett gegangen. Am nächsten Tag sollte ein nächstes Abenteuer auf uns warten.

Tag 8

Wir haben unseren Tag mit einem Frühstück begonnen, Omar kochte uns wieder ein sehr leckeres Omelett.

Peter wartete schon, eigentlich wie immer, sehr pünktlich vor unserer Villa auf uns. Heute dürfen wir ein Projekt in den Shimba Hills besuchen. Yvonne, welche uns schon eine traumhafte Safari ermöglichte, legte uns diesen Ausflug ans Herz – auch sie unterstützt dieses Projekt finanziell und materiell. In den Projekt werden behinderte Kinder und Jugendliche in einer Schule betreut: sie lernen hier vor allem für das Leben und die Kindern, wo es von den kognitiven Fähigkeiten möglich ist, gehen in eine „normale“ Nachbarschule. Die Fahrt zu den Projekte war sehr abenteuerlustig, die Fahrt auf der asphaltierten Straße war schnell zu Ende. Dann fuhren wir in den Wald und fuhren und fuhren und fuhren es holperte und wackelte. Als wir endlich angekommen waren erwarteten uns bereits ganz aufgeregte Kinder am Tor. Wir stiegen aus dem Auto aus, wurden von allen sehr freundlich begrüßt und bekamen einei Führung durch das Projekt, von Joice. Hier leben Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5-20 Jahren, alle gehen sehr nett miteinander um. Jeder hilft jeden.
Wir haben gelernt das behinderte Kinder in Kenia nur sehr schwer bei ihren Familien bleiben können, da sie die Familie nicht unterstützen können und meist die Arbeitskraft der Mutter fehlen würde und dies ist leider nicht möglich, deshalb ist es sehr wichtig dass es solche Projekte wie das was wir besucht haben gibt. Ich muss gestehen ich war und bin immer noch sehr begeistert und wenn ich ehrlich bin – bin ich momentan am überlegen ob ich nicht für 4 bis 8 Wochen nächstes Jahr dorthin gehe und das Projekt unterstützen möchte. Wir machten viele gemeinsame Fotos und lachten miteinander.

Am Ende unseres Besuchs haben wir natürlich eine kleine Spende dagelassen und etwas zum Schreiben und malen – ein Dank an Sophias Mama die soweit schon in Deutschland dachte.

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Leider ging die Zeit hier viel zu schnell vorbei. Auf dem Rückweg zu unserer Villa unterhielten wir uns noch viel über das was wir gesehen und erlebt haben. In der Villa angekommen machten wir uns einen faulen Nachmittag

 

Tag 9
Am nächsten Tag wartete der Strand auf uns.

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Um 9:30 Uhr bestellten wir Peter, wie immer war er super pünktlich, da wir wie immer nicht pünktlich waren wollten wir ihn auf einen Kaffee einladen … Er wollte die aber lieber Zeitung lesen. Nachdem wir es dann endlich zum Auto geschafft haben fuhren wir in ein ehemaliges Hotel, leider musste dies vor einigen Jahren schließen, trotzdem wird der Strand noch bewirtschaftet. An diesem Strand gibt es sogar Strand Rollstühle, eigentlich sind wir auch nur deshalb hingefahren.

Wir machten es uns bequem unter den Palmen tranken Cola, Sprite und Wasser und wir den Blick auf das Meer genossen. Dank der Strandrollis haben wir sogar einen Strandspaziergang gemacht -ich kann dies wirklich nur empfehlen es war einfach wunderbar und wunderschön! Nach einem ca. 90minütigen Strandspaziergang waren wir wieder zurück.

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Unser Mittag wartet schon auf uns. Nach dem schönen Tag am Strand ging es wieder zurück in unsere Villa hier haben wir einfach die Ruhe genossen.
Den Abend ließen wir gemütlich ausklingen

Tag 10
Heute wollten wir noch ein kleines Abenteuer erleben, wir fuhren nach Mombasa die größte Stadt am Meer, hier sind wir übrigens auch gelandet.

Wir mussten wieder einmal die Fähre benutzen und durch das Armenviertel fahren. In Mombasa angekommen fuhr uns Peter zum „Fort Jesus“ er hatte hier extra für uns ein Guide organisiert, Ahmed, er machte mit uns eine richtig tolle Führung durch das alte Gemäuer. Er sprach über die Geschichte dieses berühmten Ortes, danach zeigte er uns noch Mombasa „old town“.
Wir fuhren natürlich auch durch die berühmten Elefanten Zähne! Nach unseren Ausflug nach Mombasa fuhren wir wieder Richtung Diani Beach, dort kauften wir noch an einem Supermarkt Lebensmittel für die letzten 2 Tage. Am Abend waren wir bei Wolfgang und Ulrike eingeladen, wir quatschten den ganzen Abend – die beiden haben auch eine schöne Barrierefreie Villa, sogar mit Rampe in den Pool.

 

Tag 11
Unser letzter Tag in Kenia ist angebrochen L heute sollte es ein ganzer Tag in Ukunda werden. Wir mussten packen, unser restliches Geld unter die Menschen bringen und Abschied nehmen. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen noch einmal an das Meer zu gehen und „Bye Bye“ zu sagen. Bevor wir zum Meer sind, sind wir noch ein Stück auf unserer Straße gelaufen und haben geschaut was es hier zu kaufen gibt.

Nach unseren Mini Ausflug haben wir auf einmal mit Panik in den Augen festgestellt, dass wir unseren Safe Schlüssel nicht mehr finden. Das Problem dabei war, dass unsere Reisepässe darin lagen. Wir haben die ganze Villa auf den Kopf gestellt er war einfach nicht da. Wir fragten dann Omar, ob es eventuell einen Ersatz Schlüssel gibt – zum Glück bejahte er dies. Wir sind an unsere Pässe gekommen. Nach diesem Aufreger machten wir noch mit Abdul und Omar ein Abschieds Foto wie ihr merkt unsere Reise geht dem Ende zu.
Omar hatte uns noch ein leckeres Abendessen gekocht, leider mit Paprika, ich fand es nicht ganz so toll. Den Abend ließen wir gemeinsam ausklingen und gingen relativ früh zu Bett, da der Wecker am nächsten Morgen schon um 5 Uhr klingelte. Peter war wie nicht anders zu erwarten auch heute wieder super pünktlich da. Wir fuhren über die Fähre zum Flughafen am Flughafen angekommen Frühstückten wir noch etwas und ich musste das erste Mal seit 10 Tagen wieder Schuhe und Socken anziehen – ein komisches Gefühl.

Als wir eingecheckt hatten und zum Boarding gingen durften wir unsere Rollis bis vor das Flugzeug mitnehmen, als ich nachfragte wie unsere Rollis nach unten kommen wurde mir gesagt sie werden die Treppe runter getragen. Ich war in Panik ABER, was soll ich   sagen … es hat alles geklappt nur bei Anna war der Tisch etwas verbogen

Als wir im Flieger waren überkam mich eine große Traurigkeit das ich dieses Land verlassen musste, aber ich wusste und weiß ich werde wiederkommen. Der Flug nach Frankfurt verlief ohne große Vorkommnisse.